Flipbooks für Kunden mit White-Label ausliefern

Entferne das FlipLink-Branding und liefere Flipbooks unter deiner eigenen Marke aus. Perfekt für Agenturen, Freelancer und Enterprise-Teams.

Sumit Ghugharwal
Sumit Ghugharwal

March 2, 2026 · 7 min read

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Du hast gerade ein großartiges Flipbook für einen Kunden erstellt. Die Seitenumblätter-Animationen sind flüssig, der Inhalt sieht scharf aus und die Analysen sind startklar. Es gibt nur ein Problem — dein Kunde sieht fremdes Branding im Viewer.

Nicht gerade der professionelle Eindruck, den du angestrebt hast, oder?

White-Labeling löst das. Es ermöglicht dir, jegliches Drittanbieter-Branding zu entfernen und Flipbooks auszuliefern, die aussehen, als wären sie komplett von dir (oder dem Team deines Kunden) erstellt worden. Keine peinlichen “Powered by”-Badges. Keine konkurrierenden Logos. Nur ein sauberes, gebrandetes Erlebnis von Anfang bis Ende.

Lass uns genau durchgehen, wie du das mit FlipLink machst.

Was ist White-Label-Publishing?

White-Label-Publishing bedeutet, das Branding der Plattform von deinen veröffentlichten Flipbooks zu entfernen und durch dein eigenes zu ersetzen. Statt dass deine Leser FlipLinks Logo und Farben sehen, sehen sie deine — oder die deines Kunden.

Stell dir das vor wie ein Produkt von einem Hersteller zu kaufen und dein eigenes Etikett darauf zu kleben. Die zugrunde liegende Technologie ist dieselbe, aber die Präsentation gehört ganz dir.

Mit FlipLinks Funktion White-Label-Publishing kannst du:

  • Das FlipLink-Logo aus dem Flipbook-Viewer entfernen
  • Es durch dein eigenes Logo oder das Markenzeichen deines Kunden ersetzen
  • Das Farbschema des Viewers an die Markenrichtlinien anpassen
  • Alles auf einer eigenen Domain hosten, sodass auch die URL deine Marke trägt

Das Ergebnis? Dein Publikum erfährt nie, dass ein Drittanbieter-Tool im Spiel war.

Wer braucht White-Label-Flipbooks?

White-Labeling ist nicht nur ein nettes Extra. Für bestimmte Teams ist es unverzichtbar.

Agenturen und Studios

Wenn du eine Digitalagentur bist, die Flipbooks für mehrere Kunden erstellt, ist White-Labeling nicht verhandelbar. Jeder Kunde erwartet, dass seine Deliverables seine Marke tragen, nicht deine (und schon gar nicht die des Tools, das du verwendet hast). White-Label ermöglicht es dir, polierte, kundenfertige Publikationen ohne peinliche Gespräche über Drittanbieter-Logos auszuliefern.

Freelancer und Berater

Du baust eine persönliche Marke auf. Jede Arbeit, die du auslieferst, sollte diese Marke stärken. Wenn du einem Kunden einen Flipbook-Katalog oder ein interaktives Angebot sendest, sollte es sich wie ein Premium-Produkt anfühlen, das individuell erstellt wurde — denn dafür bezahlt der Kunde.

Enterprise-Marketing-Teams

Große Unternehmen haben oft strenge Markenrichtlinien. Ein unerwünschtes “Powered by”-Badge in einem kundenorientierten Dokument kann schneller eine Compliance-Prüfung auslösen, als du “Markenpolizei” sagen kannst. White-Labeling hält alles markenkonform und richtlinientreu.

Verlage und Bildungsanbieter

Wenn du digitale Magazine, Kursmaterialien oder Berichte verteilst, sollten sich deine Leser auf deinen Inhalt konzentrieren — nicht rätseln, welches Tool du verwendet hast. Ein sauberer, gebrandeter Viewer hält den Fokus dort, wo er hingehört.

Das Entfernen des FlipLink-Brandings ist unkompliziert. So geht es:

Schritt 1: Öffne deine Publikationseinstellungen

Navigiere zu deinem Flipbook im FlipLink-Dashboard und öffne die Einstellungen. Die Branding-Optionen findest du im Bereich Branding und Design.

Es gibt einen einfachen Schalter, um das “Powered by FlipLink”-Badge aus dem Viewer zu entfernen. Schalte ihn aus, und das Badge verschwindet sofort aus deinem veröffentlichten Flipbook.

Schritt 3: Lade dein eigenes Logo hoch

Lade dein Logo (oder das deines Kunden) hoch, um das Standard-Branding zu ersetzen. FlipLink unterstützt PNG- und SVG-Formate, damit dein Logo bei jeder Bildschirmgröße gestochen scharf bleibt.

Schritt 4: Passe die Viewer-Farben an

Stimme Toolbar, Hintergrund und Akzentfarben des Flipbook-Viewers auf deine Markenpalette ab. Das ist besonders wichtig, wenn du das Flipbook auf der Website eines Kunden einbettest — du möchtest, dass der Viewer sich wie ein nativer Teil der Website anfühlt, nicht wie ein aufgesetztes Widget.

Schritt 5: Vorschau und veröffentlichen

Prüfe deine Änderungen immer vor der Veröffentlichung in der Vorschau. Teste das Flipbook auf Desktop und Mobilgeräten, um sicherzustellen, dass dein Branding an jedem Breakpoint korrekt aussieht. Wenn du zufrieden bist, veröffentliche es.

Das war es. Fünf Schritte und dein Flipbook ist vollständig gebrandet.

Eigene Domains für vollständiges White-Labeling

Das Logo zu entfernen ist ein guter Anfang, aber echtes White-Labeling geht tiefer. Wenn deine Flipbook-URL immer noch go.fliplink.me/dein-flipbook anzeigt, werden aufmerksame Kunden und Leser das bemerken.

Mit eigenen Domains kannst du deine Flipbooks unter einer URL wie flipbooks.deineagentur.de oder docs.kundenmarke.de hosten. Das ist wichtig, weil:

  • Vertrauen: Leser klicken eher auf einen Link von einer Domain, die sie kennen
  • Professionalität: Eine gebrandete URL signalisiert, dass du in deine (oder die deines Kunden) digitale Präsenz investiert hast
  • SEO: Eigene Domains können zu deiner gesamten Domain-Autorität beitragen
  • Konsistenz: Jeder Berührungspunkt — E-Mail, Social Media, Website, Flipbook — trägt dieselbe Marke

Die Einrichtung einer eigenen Domain erfordert das Hinzufügen eines CNAME-Eintrags in deinen DNS-Einstellungen. Es ist eine einmalige Einrichtung, die etwa fünf Minuten dauert. Eine detaillierte Anleitung findest du in unserem Leitfaden Eigene Domain für Flipbooks einrichten.

Und hier ein Bonus — FlipLink begrenzt die Anzahl der eigenen Domains nicht. Du betreust zehn Kundenmarken? Richte zehn eigene Domains ein. Keine Zusatzkosten, keine willkürlichen Obergrenzen.

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Eigene Ladebildschirme und Viewer-Branding

Die Details zählen. Wenn jemand auf deinen Flipbook-Link klickt, ist das allererste, was er sieht, der Ladebildschirm. Zeigt dieser einen generischen Spinner oder das Logo eines anderen Unternehmens, hast du bereits eine Branding-Chance verpasst.

FlipLinks Funktion Eigener Ladebildschirm ermöglicht dir:

  • Dein eigenes Logo oder eine Animation anzuzeigen, während das Flipbook lädt
  • Eine gebrandete Hintergrundfarbe für den Ladezustand einzustellen
  • Einen nahtlosen visuellen Übergang vom Laden zum Betrachten zu schaffen

Kombiniere das mit den Viewer-Anpassungsoptionen, und jeder Moment des Lesererlebnisses — vom ersten Klick bis zum letzten Seitenumblättern — ist vollständig gebrandet.

Für noch mehr Kontrolle über die visuelle Präsentation erkunde die vollständigen Branding- und Design-Optionen. Du kannst Toolbar-Icons, Seitenhintergründe und mehr anpassen.

Du möchtest tiefer in die Branding-Strategie einsteigen? Unser Leitfaden zum Branden deines Flipbooks behandelt das gesamte Spektrum an Anpassungsoptionen.

White-Label-Checkliste

Bevor du ein White-Label-Flipbook an einen Kunden auslieferst, gehe diese Checkliste durch:

  • FlipLink-“Powered by”-Badge ist entfernt
  • Dein Logo (oder das des Kunden) ist hochgeladen und wird korrekt angezeigt
  • Viewer-Farben stimmen mit der Zielmarkenpalette überein
  • Eigener Ladebildschirm ist mit dem richtigen Logo konfiguriert
  • Eigene Domain ist eingerichtet und SSL-Zertifikat ist aktiv
  • Flipbook-URL nutzt die eigene Domain (nicht die Standard-FlipLink-URL)
  • Vorschau auf Desktop, Tablet und Mobilgerät getestet
  • Eingebettete Version (falls zutreffend) fügt sich in die Hostwebsite ein
  • Teilen-Links und QR-Codes nutzen die gebrandete URL
  • Analysen sind aktiviert, damit du dem Kunden Engagement-Daten berichten kannst

Wenn jedes Kästchen abgehakt ist, bist du bereit, eine Publikation auszuliefern, die zu 100 % individuell gebaut aussieht.

Über White-Labeling hinaus ist FlipLink für Teams gebaut, die mehrere Publikationen über mehrere Marken verwalten. Hier sind einige Gründe, warum Agenturen immer wiederkommen:

  • Ein Konto, unbegrenzte Marken: Passe jedes Flipbook unabhängig an. Keine separaten Konten pro Kunde nötig.
  • Lifetime-Preismodell: Für 129 $ pro Code für 100 aktive Publikationen gibt es keine monatlichen Gebühren, die deine Margen schmälern. Stacke Codes, wenn dein Kundenportfolio wächst.
  • Schnelle Umsetzung: PDF hochladen, Branding anpassen, veröffentlichen. Du kannst mit Flipbooks erstellen in unter zehn Minuten von der rohen PDF zum polierten Flipbook gelangen.
  • Integrierte Analysen: Zeige Kunden genau, wie ihr Inhalt performt — Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickraten — alles ohne Drittanbieter-Tracking-Tools.

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Bereit, Flipbooks auszuliefern, die aussehen, als wären sie von Grund auf gebaut? FlipLink macht es einfach, jegliches Plattform-Branding zu entfernen, deine eigene Identität hinzuzufügen und alles auf deiner eigenen Domain zu hosten.

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Deine Kunden werden nie erfahren, dass du es nicht von Grund auf gebaut hast. Und ehrlich gesagt, darum geht es ja.

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